Einmal
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Song-Text
Warum verlaufen Dinge wie sie's tun?
Von Anfang an, dem Ende zu.
Und doch weiter als man ahnt,
weiter als man sehen kann.

Wir messen uns an unseren Taten, denken,
nur die Harten kommen in den Garten.
Doch alles ist im Fluss.
Nur vergiss nicht, dass du sterben musst.

Ich habe alles und doch nichts gesehen,
und ich fange an zu verstehen,
wer ich bin und was ich war.
Vielleicht zum allerersten Mal.

Einmal, einmal kommt der Tag, der die Erlösung bringt.
Unser Glück ist ohnehin
immer da, wo wir nicht sind.
Einmal, einmal kommt der Tag, der mit dem Schicksal winkt.
Und wir erkennen, wer wir sind.
Der Tag, an dem alles neu beginnt.

Unser Glück war immer da,
immer da, wo wir nicht waren.
Holen wir's uns zurück,
und mehr davon, Stück für Stück.

Geht dein Traum in Flammen auf,
such dir einen Neuen aus.
Der Rest verschwindet von allein,
dies ist ein Aufruf zum glücklich sein.

Ich habe alles und doch nichts gesehen,
und ich fange an zu verstehen,
wer ich bin und was ich war.
Vielleicht zum allerersten Mal.

Einmal, einmal kommt der Tag, der die Erlösung bringt.
Unser Glück ist ohnehin
immer da, wo wir nicht sind.
Einmal, einmal kommt der Tag, der mit dem Schicksal winkt.
Und wir erkennen, wer wir sind.
Der Tag, an dem alles neu beginnt.

Wenn du fällst, helfe ich dir aufzustehen.
Wenn du fällst, werde ich es sehen.
Wenn du fällst, werde ich ein Stück,
ein Stück des Weges mit dir gehen.

Wenn du fällst, helfe ich dir aufzustehen.
Wenn du fällst, werde ich es sehen.
Wenn du fällst, werde ich ein Stück,
ein Stück des Weges mit dir gehen.


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