Heilige Lieder
 
Studio-Album
 
erschienen: 1992 bei Bellaphon
als: MC / LP / CD

Wieder einmal haben die Onkelz ein phänomenales Album abgeliefert, wobei diesmal der Schwerpunkt auf eher ruhigeren Stücken und Balladen liegt - natürlich nicht ohne auch ein paar echte Brecher zu bringen. Der Anteil an Klassikern ist ziemlich hoch, kein Onkelz-Best-of und kein Onkelz-Konzert käme ohne dieses Album aus. Nie zuvor - und nie danach - war auf einem Album der berühmte Onkelz-Pathos so ausgeprägt und in so vielen Liedern vertreten wie hier, die Onkelz stellen sich auf dieser Veröffentlichung, passend zum Titel, mehrfach als wahrhaftige Götter dar. Und ein bisschen was von Göttern müssen sie tatsächlich in sich haben, das beweisen die Texte auf diesem Album: Man erkennt sie hundertprozentig eindeutig als Onkelz-Lieder, ja, diese Lieder verkörpern die Onkelz geradezu, und dass obwohl die Texte auf philosophischer und auch psychologischer Ebene Fortschritte um Welten gemacht haben.

Schon gewusst?
Das Cover mit den Onkelz in Priestergewändern war Stephans Idee und wird von ihnen heute als ihr peinlichstes Cover bezeichnet.

Track´s
Intro Oratorium
Heilige Lieder
Buch der Erinnerung
Nenn mich wie du willst
Ich bin in dir
Scheißegal
Diese Lieder
Gestern war heute noch morgen
Schließe deine Augen (und sag mir was du siehst)
Gehasst, verdammt, vergöttert
Ein langer Weg
Noreia
Der Schrei nach Freiheit
Angst ist nur ein Gefühl
Wir schreiben Geschichte


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